Dr. Ulrich Sperling

Strategic Growth Advisor für B2B-Unternehmen im STEM-Umfeld
„Ich löse keine Marketingaufgaben. Ich behebe Wachstumsprobleme."
denkweise

Diagnose vor Therapie

Viele stürzen sich zu früh auf Lösungen, nicht aus Inkompetenz, sondern aus dem Drang, schnell zu handeln.

Ich beginne mit einer Frage: Was ist hier das Kernproblem? Nicht was Beraterpräsentationen empfehlen. Nicht was sich am schnellsten umsetzen lässt.

Klingt selbstverständlich. Ist es nicht.
methodik

Wissenschaft trifft Marktpsychologie.

Ich habe Biochemie studiert und in Pflanzenwissenschaften promoviert. Das prägt, wie ich arbeite: Ich trenne Fakten von Meinungen und Annahmen. Ich formuliere Hypothesen, teste sie und werte sie aus. Schlussfolgerungen folgen den Daten, nicht den Erwartungen.

Klingt nach Labor. Gilt genauso für Strategie und Marketing.

Meine Methodik berücksichtigt auch die Verhaltenswissenschaft. Märkte handeln nicht rein rational. Menschen kaufen, wenn sie ein Angebot verstehen, das ein Problem löst, etwas komfortabler macht oder sie besser dastehen lässt, und wenn das Risiko klein wirkt und sie dem Anbieter trauen. Nur Strategien, die das berücksichtigen, führen zum Erfolg.

Die Brücke, die ich baue, führt von der Geschäftsstrategie zum Markt, nicht vom Marketingbudget zur nächsten Kampagne.
haltung

Wie ich arbeite – und was Sie von mir erwarten können.

Meine Empfehlungen basieren auf Fakten, auf meiner Expertise und auf meiner Methodik. Nicht auf dem, was Kunden hören möchten.

Das bedeutet: Ich sage, was ich denke, auch wenn es unbequem ist. Ich verspreche nichts, was ich nicht halten kann. Und ich empfehle nur, was ich für richtig halte. Wenn ein Mandat nicht zu meiner Arbeitsweise passt, sage ich das.

Ich arbeite mit wenigen Kunden gleichzeitig. Das ist eine bewusste Entscheidung. Sie stellt sicher, dass ich jedem Mandat die Aufmerksamkeit gebe, die es braucht.
hintergrund

30 Jahre an der Schnittstelle von Wissenschaft und Markt.

Ich arbeite seit über 30 Jahren mit Unternehmen, die komplexe Produkte und Dienstleistungen in technischen und wissenschaftlichen Märkten vermarkten. Biotechnologie, Agritech, Diagnostik, MedTech, Life Sciences, Healthcare, Professional Services.

Was ich in dieser Zeit gelernt habe: Technologieunternehmen haben oft starke Produkte und schwache Marktstrategien. Nicht weil es ihnen an Kompetenz fehlt, sondern weil die Verbindung von Strategie und Marketing selten als Kernaufgabe der Unternehmensführung verstanden werden.

Genau dort setze ich an.
überzeugung

Warum Marketing mehr ist als Kommunikation.

Marketing hat nach meinem Verständnis eine gesellschaftliche Funktion: Es findet neue Wege, wie Unternehmen Wert schaffen können, für sich selbst und für ihre Kunden. Wenn das gelingt, beschleunigt es wirtschaftliche Transaktionen. Das trägt zum gesellschaftlichen Wohlstand bei.

Das ist kein grosser Anspruch. Es ist eine nüchterne Beschreibung dessen, was gutes Marketing tut.

Was ich ablehne: Marketing als Lärm. Marketing, das Kunden täuscht oder Hoffnungen weckt, die nicht erfüllbar sind. Nicht allein aus moralischen Gründen, sondern weil es nicht funktioniert. Vertrauen, einmal verloren, ist schwer zurückzugewinnen.

Wenn Sie das anspricht, sollten wir sprechen.

Ich arbeite mit B2B-Unternehmen im STEM-Umfeld, die wachsen wollen und bereit sind, zuerst zu verstehen, bevor sie handeln. Ein erstes Gespräch von 20 Minuten reicht, um zu klären, ob eine Zusammenarbeit grundsätzlich sinnvoll ist.
Wenn es passt, klären wir in Ruhe das weitere Vorgehen.
Barrieren finden. Beseitigen. Wachsen.
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